Shopauskunft
4.87 / 5,00 (118 Bewertungen)
Shopauskunft_logo

Shopauskunft

4.87 / 5,00
118 Bewertungen
Shopauskunft 4.87 / 5,00 (118 Bewertungen)

Bedienerfreundlichkeit
Produktsortiment

Preisgestaltung
Bestellabwicklung

Lieferung
Service und Support

Marco
14.01.2021
Rainer K.
12.01.2021
Alawista
11.01.2021
BWI
11.01.2021
Haru
30.12.2020
Golfer
25.12.2020
Hume
20.10.2020
augustelf
01.10.2020
Karl-Heinz
23.09.2020
WB
12.09.2020
 SERVICE-HOTLINE +49 (0)9602 9324 629 oder 0800 8765 539 | shop@trendgolf.de

Golfcarts - die schnellen Fortbewegungsmittel auf dem Golfplatz

12.08.2020 09:36

Viele Kilometer über den Golfplatz laufen oder einfach ins Golfcart steigen und bequem von Loch zu Loch fahren? Immer mehr Golfer, und nicht nur die betagten, fahren gern mit einem Golfwagen über den Platz. Aber nicht aus Faulheit, sondern aus Spaß an den kleinen Fahrzeugen! Auch wenn einem nach Feierabend nicht viel Zeit zum Golfen bleibt, ist das Golfmobil die beste Wahl, um vor Einbruch der Dunkelheit das Spiel zu beenden. In heißen Sommern ist es die Schonung der körperlichen Verfassung und Spielfähigkeit, die für ein Golfcart spricht. In unserem Blogbeitrag über Golfcarts erfahren Sie alles Wissenswerte über die kleinen Golfcarts!

Golfcarts gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen

Golfcarts werden im Golferjargon auch als Clubcar, Golfcar, Buggy oder auch Golfcaddy bezeichnet. Wobei letzteres darauf anspielt, dass das Fahrzeug die Golftasche trägt, eben wie ein Caddy. Die kleinen Fahrzeuge gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und von verschiedenen Herstellern. Auf dem Golfplatz kommen meist zweisitzige Golfwagen zum Einsatz, es gibt aber auch Fahrzeuge mit vier, sechs, acht oder 14 Sitzplätzen, die Reisende vielleicht von Flughäfen kennen. Die meisten Carts haben einen Elektromotor und werden mit einer Batterie betrieben. Aber auch Benzinmotoren sind gängig. In letzter Zeit setzen die Produzenten vermehrt auf solarbetriebene Fahrzeuge. Mittlerweile gibt es auch geländegängige Golfcarts, die für landschaftlich sehr anspruchsvolle Golfplätze geeignet sind. Durch besonders profilierte Reifen und stabilere Achsen, ist es den Golfern möglich, auch schwer zugängliches Gelände mit dem Golfcart zu erreichen.

Auch außerhalb des Golfplatzes erobern Golfcarts Wege & Straßen

Neben den Golfcarts für den Golfplatz, finden die kleinen Mobile immer mehr Anwendungsbereiche. In verkehrsberuhigten Orten, engen Gassen, geschlossenen Wohnanlagen, Freizeitanlagen, Campingplätzen, Krankenhäuser oder auch in Baumschulen und in der Industrie werden die kleinen Fahrzeuge immer beliebter. Für diese Zwecke gibt es auch Golfcarts für den Materialtransport und mit Anhängerlast. Die elektrobetriebenen Fahrzeuge können auch gut im Innenbereich eingesetzt werden. Einige Golfcarts haben sogar eine Straßenzulassung. Manche Hersteller erfüllen die strengen Anforderungen der Straßenverkehrsordnung. Die meisten gebrauchten Golfcarts lassen sich jedoch nur mit sehr viel Aufwand dafür umrüsten. Alle Fahrzeuge verfügen aber über Licht und Blinker.

Ein Mann sitzt in einem Golfcart während eines Sonnenuntergangs
Quelle: Shutterstock/sculpies

Die Ausstattung eines Golfcarts

Da die meisten Golfcarts draußen zum Einsatz kommen, sind viele überdacht. Im hinteren Bereich bieten sie Platz für die Golfausrüstung, die Sie vertikal im Heck verstauen können. Eine Windschutzscheibe schützt vor Fahrtwind und Insekten. Mit einer Geschwindigkeit bis zu 20 km/h sind die meisten Golfcarts unterwegs. Durch die Vorlage eines PKW-Führerscheins Klasse B oder L kann jeder ein Golfmobil steuern. Der Automatikbetrieb der Golfcarts vereinfacht das Führen. Gaspedal, Bremse und Hupe gehören zur Grundausstattung.

Auf dem Golfplatz sind einige Regeln für die Nutzung des Golfcarts zu beachten

Da immer mehr deutsche Golfplätze das Benutzen von Golfcarts erlauben, können Sie diese meist im Clubhaus anmieten. Für die Benutzung gelten, wie üblich beim Golfen, natürlich bestimmte Regeln. So ist das Führen meist erst Personen ab 18 Jahren gestattet und das Überladen, mit mehr als zwei Personen und zwei Golfbags nicht zulässig. Auch auf dem Platz und beim Fahren sollten Sie sich an die Regeln halten, denn sonst büßen Sie möglicherweise Löcher ein.

Die Golfcart-Ordnung stellt faires Gameplay sicher

Um den Rasen zu schonen ist das Fahren von engen Kurven und starkes Gas Geben und abruptes Bremsen zu unterlassen. Oft gilt auch die sogenannte 90°-Regel: Sie dürfen mit dem Golf Cart im Semirough bis auf Ballhöhe fahren und dann im 90°-Winkel auf direktem Weg auf dem Fairway zum Ball fahren. Das Fairway ist auf dem gleichen Weg wieder zu verlassen und die Fahrt im Semirough fortzusetzen. Auch dürfen Sie nicht auf die Grüns, in die Abschläge oder Bunker fahren. Es gilt eine 10 Meter Abstandsregel. Selbstverständlich ist, wie beim Führen aller Fahrzeuge, dass Sie stets rücksichtsvoll fahren und verkehrsgefährdende Situationen durch umsichtiges Fahren verhindern. Besondere Rücksicht gilt gegenüber Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmer, sowie Golfbällen.

Eine kurze Zusammenfassung häufig gestellter Fragen:

Haben Golfcarts eine Straßenzulassung?

Grundsätzlich nicht. Nur wenige Golfcarts sind mit den erforderlichen Extras ausgestattet. Ein Umbau ist möglich, jedoch schwierig und kostenintensiv.

Wo kann ich Golfcarts mieten?

Die meisten Golfplätze bieten inzwischen Golfcarts zum Mieten an. Auch auf Campingplätzen oder in Freizeitanlagen ist das Mieten möglich.

Brauche ich für ein Golfcart einen Führerschein?

Ja, sie benötigen einen Führerschein der Klasse L (Zugmaschinen bis 40 km/h, als Traktorführerschein bekannt, automatisch erwerben Sie diesen mit dem PKW-Führerschein Klasse B).

Welche Geschwindigkeit erreichen Golfcarts?

Golfcarts erreichen in der Regel eine Geschwindigkeit von 20 km/h. Bergab kann es auch mal schneller vorwärtsgehen.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.