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Aufwärmen vor dem Golfspiel - die besten Aufwärmübungen für Golfer

INSOTEC GmbH
2021-05-26 11:41:00 / Allgemein / Kommentare 0
Aufwärmen vor dem Golfspiel - die besten Aufwärmübungen für Golfer - Aufwärmen vor dem Golfspiel | Trendgolf.de Blog

Aufwärmen vor dem Golfspielen vermindert die Verletzungsgefahr, verbessert die Beweglichkeit und sorgt für eine bessere Performance!

Am ersten Tee angekommen, machen Sie sich erstmal ein bisschen warm und bringen den ganzen Körper auf Betriebstemperatur. Sie mobilisieren die Schultern mit ein paar effektiven und leichten Übungen. Die Wirbelsäule erwärmen Sie mit ein paar Lockerungsübungen. Knie, Beine und Hüfte bereiten Sie optimal auf den ersten Schwung vor, bevor Sie ein paar Probeschwünge ausführen. Gut aufgewärmt und mobilisiert haben Sie, von Beginn an, die besten Karten für eine erfolgreiche Partie Golf. Da klappt schon der erste Abschlag!

Aufwärmen vor dem Golf spielen hat viele Vorteile

Das Warm-up sollten Sie besser nicht vernachlässigen, damit Sie schon am ersten Tee gute Bälle schlagen. Viele Golfer wärmen sich gar nicht oder nur halbherzig auf und riskieren damit Verletzungen und schlechte Spiele. Das muss nicht sein, denn schon eine kurze Aufwärmsequenz kann Ihnen viele Vorteile bringen: Mehr Weite durch bessere Kraftübertragung und mehr Konstanz in der Bewegung und damit in den Schlägen, klingt doch ganz gut, oder? Keine Sorge, dafür müssen Sie kein langes Training absolvieren oder eine Runde um den Platz joggen. Einige wenige, aber effektive Übungen ermöglichen in nur kurzer Zeit eine optimale Vorbereitung.

Beim Golfschwung sind nahezu alle Gelenke und hunderte von Muskeln involviert. Diese sollten Sie, um eine Verletzungsgefahr zu minimieren, gut vorbereiten, aufwärmen und mobilisieren. Ein paar Oberkörper-Rotationen sind zwar gut gemeint, aber wer wirklich gute Ergebnisse erzielen möchte, der sollte sich für das Aufwärmen vor dem Golfen schon ein paar Minuten Zeit nehmen. Wie bei jedem anderen Sport ist das Aufwärmtraining auch beim Golf nicht zu vernachlässigen.

Zwei Golfer üben Schwünge auf der Driving Range
Auf der Driving Range oder auf dem Platz: Aufwärmen vor dem Golfen hat viele Vorteile. Quelle: Shutterstock/Cindy Hughes

Das beste Golf-Aufwärmtraining

Ein gutes Golf-Aufwärmtraining aktiviert und mobilisiert alle Muskeln und Gelenke, die Sie für das Golfspiel benötigen. Die wichtigsten Partien sind Arm- und Schultergelenke sowie die Brustmuskulatur, die Sie für die Bewegung der Arme im Golfschwung benötigen. Hüftmuskulatur und -gelenke, sowie die Beine sind eine weitere wichtige Partie. Essenziell für den Golfschwung ist natürlich auch die Beweglichkeit in der Wirbelsäule und in den Knien. Da der ganze Körper beim Golfspiel beteiligt ist, sollten Sie keinen Bereich vernachlässigen. Gerade wenn die Muskulatur und die Gelenke kalt sind, häufen sich Verletzungen, wie Zerrungen und schmerzhafte Verstauchungen. Das muss nicht sein. Wir haben hier die besten Golf-Aufwärmübungen für Sie zusammengestellt. Dafür brauchen Sie nicht länger als 10 Minuten!

Arm-, Ellenbogen und Schulterkreisen

Stehen Sie hüftbreit und beginnen Sie mit den Schulterkreisen. Dabei ziehen Sie langsam die Schulter nach oben und rollen Sie über hinten nach unten und über vorne wieder nach oben. 3-5-mal wiederholen

Greifen Sie mit den Fingerspitzen die Schultern und kreisen Sie die Ellenbogen langsam in der Luft. 3-5-mal wiederholen.

Kreisen Sie die ganzen Arme in langsamem Tempo über vorne nach oben, nach hinten und unten. Bei allen Kreisübungen versuchen Sie die Kreise so groß zu machen, wie es Ihnen möglich ist, um den vollen Bewegungsspielraum auszunutzen.

Ausfallschritt mit Brustmuskeldehnung & Twist

Stehen Sie im tiefen Ausfallschritt, das vordere Knie ist über dem Knöchel ausgerichtet. Bringen Sie die Arme in eine Kaktushaltung und drehen Sie sich mit jeder Ausatmung zu der Seite, bei dem das Bein vorne ist. Einatmen drehen Sie zurück zur Mitte. Wechseln Sie nach 3-5 Wiederholungen das Bein und die Seite.

Oberkörperrotation & Hüftschwung

Stehen Sie hüftbreit und stemmen die Hände in die Taille. Stellen Sie sich vor, ihre Wirbelsäule ist eine Achse, um die Sie sich drehen und machen Sie große Kreise mit ihrem Oberkörper. Versuchen Sie die Bewegung nur mit dem Oberkörper zu machen, die Hüfte bleibt stabil.

Nehmen Sie einen Ihrer Golfschläger und greifen Sie ihn schulterweit mit den Fingern nach oben. Gehen Sie etwas in die Knie und schwingen Sie, wie bei einem Abschlag, den Oberkörper von rechts nach links und von links nach rechts. Drehen Sie die Hüfte und das Bein auf dem Fußballen mit. Schwingen Sie so zehn Mal hin und her.

Greifen Sie den Golfschläger nun hinter dem Rücken. Der Schläger liegt entlang der Wirbelsäule, eine Hand greift oben, die andere unten. Stehen Sie etwas mehr als hüftbreit und pendeln Sie den Oberkörper nach rechts und links. Wechseln Sie nach drei bis fünf Wiederholungen den Griff.

Bein- und Hüftdehnung

Diesen Klassiker kennt Jede:r: Im Stand ein Knie beugen und mit der Hand den Fuß zum Po ziehen. Das Becken und der Oberkörper bleiben dabei in einer senkrechten Linie. Dehnen Sie jede Seite für 15-30 Sekunden.

Kniemobilisation

Zum Schluss stellen Sie die Füße eng zusammen und gehen Sie etwas in die Knie. Die Hände platzieren Sie oberhalb der Knie und beginnen mit den Knien zu kreisen.

Junge Frau auf dem Golfplatz im Einbeinstand, dehnt den Oberschenkel
Der Klassiker unter den Dehnübungen für die Oberschenkel. Diese Übung ist sehr einfach und gleichzeitig sehr effektiv. Damit trainieren Sie auch den Gleichgewichtssinn. Quelle: Shutterstock/ViDI Studio

Starten Sie besser in die Golfrunden

Für diese kurze Aufwärmsequenz brauchen Sie nicht viel Zeit. Wer sein Golfspiel darüber hinaus verbessern möchte, den empfehlen viele Profi-Golfer und Trainer Yoga. Das sanfte Ganzkörpertraining steigert die Beweglichkeit, erhöht die Kraft und Konzentration. Auch abseits des Platzes können die hier vorgestellten Übungen Ihre Performance verbessern. Je öfter Sie die Übungen ausführen, desto größer ist der Effekt. Am besten Sie probieren es gleich bei der nächsten Golfrunde mal aus. Oder, wie wäre es mit jetzt?